Hardware Empfehlung Hyper-V Host

Mitglied: TraxxTec

TraxxTec (Level 1) - Jetzt verbinden

2020/08/05, aktualisiert 14:37 Uhr, 699 Aufrufe, 20 Kommentare

Hi,

ich habe keine Ahnung was aktuell an Hardware unterwegs ist, deshalb bräuchte ich eine grobe Empfehlung für einen schnellen Hyper-V Host.

Es wird kein normaler Host auf dem Server laufen sondern darauf sollen wegwerf Maschinen produziert werden, sprich wenn man schnell einen Rechner für Arbeiten mit Kundendaten braucht soll man sich darüber schnell einen erstellen können der dann auch spätestens nach einigen Tagen wieder gelöscht wird.

Wir haben dafür fertige Win10 Images mit der entsprechenden eingerichteten Umgebung fertig, die Leute Arbeiten aktuell schon so. Allerdings lokal auf ihren Rechnern, da gibt es Performance Probleme und noch andere Kleinigkeiten, deshalb soll das jetzt auf einen zentralen Host gelegt werden.


Anforderungen:

Es soll möglich sein innerhalb kürzester Zeit eine VM zu erstellen (ca. 5min für ein 60Gb Image)
Es werden ca 15 User sporadisch darauf arbeiten, Dauerbelastung werde so 4-5 sein
Ich gehe von gleichzeitig laufenden VMs von max 10-15 Stück aus, bei den erstellten VMs dürften es so ca. 100-150 werden (10-15 User a 10-15 VMs). Was also schon so 9-10 TB an hochperformanten Speicher bedeutet dürfte.
CPU und RAM, es soll sehr performat sein, ich weiß nicht wie die aktuelle Anzahl von Kernen in den CPUs aussieht, aber es sollten pro laufender VM ausreichend vorhanden sein. Natürlich auch mit entsprechender Taktung.


Eigenbau kommt nicht in Frage, wenn dann brauche ich irgend was fertiges von Dell oder HP das ich der IT vorlegen kann.
Mitglied: tomolpi
2020/08/05 um 12:57 Uhr
Zitat von TraxxTec:

Hi,
Hallo,
Eigenbau kommt nicht in Frage, wenn dann brauche ich irgend was fertiges von Dell oder HP das ich der IT vorlegen kann.
Was sagt denn deine IT dazu? Die kennen doch die konkreten Anwendungen besser als wir, und haben eine Ahnung, was sie sich zutrauen, was in eure Umgebung passt, was schon an Hardware oder Storage da ist usw.

*Keine Verabschiedung
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Mitglied: TraxxTec
2020/08/05, aktualisiert um 13:31 Uhr
Das ist kompliziert, ich würde das ja gerne so machen. Aber meine Vorgesetze hat mir den Auftrag gegeben etwas zusammenzuschreiben das sie dann ihren Vorgesetzten geben kann damit der in der IT Druck aufbauen kann weil wir sowas brauchen. Dadurch bin ich hier gelandet. :D

Großer Konzern, was soll ich machen, ich bin da am Ende der Nahrungskette. jedenfalls sind Kosten erstmal egal, das wird sowieso zusammen gestrichen. Aber wenn Chef will dann will er und da ich ordentliches Werkzeug will hatte ich jetzt auch keine große Lust blind auf irgend einen Server auf der Dell Seite zu zeigen. ;)

P.S. Das Teil soll eigentlich komplett autark sein, der Host soll zwar in der Domain hängen aber die VMs sollen Standalone von unserer Abteilung verwaltet werden, die IT ist da komplett raus. Wenn die da mitmischen würde, wäre das Projekt eh gestorben weil die für jeden Handgriff ein dreiseitigers Formular haben möchte.
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Mitglied: Hubert.N
2020/08/05 um 13:38 Uhr
Moin

Wenn Du eine Antwort auf diese Frage erwartest, wirst Du wohl leer ausgehen. So kann Dir die hier niemand geben.

Erst einmal musst Du wissen, welche Anforderung eine einzelne VM an das System stellt. Und dann kann man sich auch mal Gedanken machen, wie man das dann technisch abbilden kann.

Gruß
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Mitglied: chgorges
2020/08/05 um 13:44 Uhr
Zitat von TraxxTec:
Wenn die da mitmischen würde, wäre das Projekt eh gestorben weil die für jeden Handgriff ein dreiseitigers Formular haben möchte.

Hi, dann kannst du aber auch schwer davon ausgehen, dass die IT dir bei jedem kleinen Haar in der Suppe den schwarzen Peter hinschiebt, dass dein Sizing nicht passt.
Davon würde ich mich abgrenzen, min. doppelt, wenn du noch nie etwas mit Serversizing zu tun hattest.

Anders gesagt, bei der Geschichte kannst du nur verlieren, genauso wir, wenn wir dir jetzt was durchgeben á la 2x HP DL360 und 1x HP MSA2052, voll ausgebaut mit SSDs etc.
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Mitglied: Daemmerung
2020/08/05 um 13:45 Uhr
Moin!

Warum schreibst du denn Firmen, die sowas verkaufen, nicht direkt an? Da kriegst du nicht nur Empfehlungen, sondern auch gleich ein Angebot und hast auch direkt Preisvorstellungen.

https://www.thomas-krenn.com/de/index.html
https://server-konfigurieren.de/

Viele Grüße
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Mitglied: TraxxTec
2020/08/05 um 13:45 Uhr
Von der Größe her ist das einfach zu sagen, 4Gb RAM 2-4 Kerne, 100gb(aktuell 60Gb voll) Platte. Und gleichzeitig laufen max 15 Stück, die werden abend automatisch herunter gefahren damit am nächsten Morgen alles wieder auf null ist und keine VM läuft.
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Mitglied: TraxxTec
2020/08/05 um 13:52 Uhr
Zitat von chgorges:

Zitat von TraxxTec:
Wenn die da mitmischen würde, wäre das Projekt eh gestorben weil die für jeden Handgriff ein dreiseitigers Formular haben möchte.

Hi, dann kannst du aber auch schwer davon ausgehen, dass die IT dir bei jedem kleinen Haar in der Suppe den schwarzen Peter hinschiebt, dass dein Sizing nicht passt.
Davon würde ich mich abgrenzen, min. doppelt, wenn du noch nie etwas mit Serversizing zu tun hattest.

Anders gesagt, bei der Geschichte kannst du nur verlieren, genauso wir, wenn wir dir jetzt was durchgeben á la 2x HP DL360 und 1x HP MSA2052, voll ausgebaut mit SSDs etc.

Ja das ist mir schmerzlich bewusst.
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Mitglied: nachgefragt
2020/08/05 um 13:53 Uhr
Zitat von TraxxTec:
Es soll möglich sein innerhalb kürzester Zeit eine VM zu erstellen (ca. 5min für ein 60Gb Image)
Hi, dafür haben wir immer ein paar vorinstalliert auf Reserve, quasi einfach einschalten; oder den Prüfpunkt setzen.
Ich gehe von gleichzeitig laufenden VMs von max 10-15 Stück aus, bei den erstellten VMs dürften es so ca. 100-150 werden (10 User a 10-15 VMs). Was also schon so 9-10 TB an hochperformanten Speicher bedeutet dürfte.
Datacenter
Speicher trennen: SSD aktiv / HDD passiv
CPU und RAM, es soll sehr performat sein, ich weiß nicht wie die aktuelle Anzahl von Kernen in den CPUs aussieht, aber es sollten pro laufender VM ausreichend vorhanden sein. Natürlich auch mit entsprechender Taktung.
In Summe - wie viele CPUs, wie viele Kerne, GHz... wirf vorab einen Blick auf die Lizenzkosten pro Core
= Es benötigt einen Budgetvorgabe (Maximalprinzip).
= Es benötigt einen Durchschnitt: Laufen 15x die ressourcenhungrigsten VMs oder 15x Webserver oder ... gleichzeitig?
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Mitglied: chgorges
2020/08/05, aktualisiert um 13:55 Uhr
Dann rechne hoch, z.B. nicht redundantes System, wenn 15x Windows 10 Maschinen mit jeweils 4 Kernen und 8GB Ram gleichzeitig laufen:

1x HP ML350 Gen10
2x Intel Xeon Gold 6242R
192GB Ram Inkl. Puffer
5x 12G SAS SSD 400GB Mixed Use Inkl. Puffer bei RAID 5
Separates RAID1 mit Read Intensive SSDs (günstiger als Mixed Use) für Hyper-V Host
Redundantes Netzteil
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Mitglied: TraxxTec
2020/08/05 um 13:57 Uhr
Mal anders, was würde ihr für Komponenten nehmen? Ich kann ja nicht mal sagen was aktuell im Server Bereich für CPUs führend sind.

CPUs welche, wieviel?
RAM 128Gb mit Takt xx?
SSD RAID 5/6 Größe/Anzahl welche, gibt es M2 für Server?
Netzwerk, 10Gb Link, wie viele davon ?
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Mitglied: TraxxTec
2020/08/05, aktualisiert um 14:09 Uhr
Zitat von nachgefragt:
Speicher trennen: SSD aktiv / HDD passiv
Nein, wenn dann alles auf SSD

= Es benötigt einen Budgetvorgabe (Maximalprinzip).
= Es benötigt einen Durchschnitt: Laufen 15x die ressourcenhungrigsten VMs oder 15x Webserver oder ... gleichzeitig?

Workstations, das sind allround Maschinen die genutzt werden um Arbeiten durchzuführen, z.b. Datenmigration, SQL Arbeiten etc... Man zieht sich eine VM hoch schaltet sich den gewünschten SQL ein, spielt Datensicherungen ein führt die arbeiten durch und löscht hinterher die Maschine wieder. Und das gleiche dann für den nächsten Kunden mit dessen Daten.

Und vom Budget dachte ich jetzt so an 20 - 25.000€
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Mitglied: TraxxTec
2020/08/05 um 14:35 Uhr
Jetzt sind anscheinend alle vom Stuhl gefallen. :D
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Mitglied: prozac1612
2020/08/05 um 17:00 Uhr
Um mal ins Dunkle zu stochern und dabei den Vorschlag von chgorges auszubauen und mit aktuellen Preisen zu belegen:

HP Rackserver (ich geh davon aus dass Ihr es ordentlich haben wollt)
HPE DL380 Gen10 8SFF 2,5" - CTO - Intel Xeon Scalable [2nd Gen] 2U 1x 1.230,53 € -> 1.230,53 €

+2tes Netzteil

Dual Xeon
HPE DL380 Gen10 CPU Kit Intel Xeon G6242 (2.8GHz/16C/22MB) 2x 3.284,82 € -> 6.569,64 €

192 GB Ram (Vollbelegung aller Slots)
HPE 16GB 2Rx8 DDR4-2933 CL21 Gen10 12x 191,96 € -> 2.303,48 €

oder
384 GB Ram (Vollbelegung aller Slots)
HPE 32GB 2Rx8 DDR4-2933 CL21 Gen10 12x 324,17 € -> 3.890,08 €

Raid 1 für Hyper-V Host
HPE 400GB SAS SSD 6.4cm (2,5'') 12G HPL MU 2x966,54 € -> 1.933,07 €

Raid 5 für die VMs
HPE 1.92TB SAS SSD 6.4cm (2,5'') 12G HPL RI 3x1.609,65 € -> 4.828,95 €

10Gbit Ethernet
HPE Ethernet 10/25Gb 2-port 640FLR-SFP28 Adapter 1x 344,39 € -> 344,39 €

Da wären wir ja schon mal bei € 14.000- € 16.000 Netto

Persönlich halte ich die Anforderung den Speicher komplett über SSD zu realisieren für Overkill und würde eher zu SAS greifen:
Hyper-V Host
2x HPE 600GB SAS HDD 6.4cm (2,5'') 15K 12G HPL Ent kosten 2x 261,00 € (Raid 1)
VMs
4x HPE SAS HDD 6.4cm (2,5'') 2.4TB 10k 12G HPL kosten 4x 387,54 (Raid 1+0)
Hot Spare
1x HPE SAS HDD 6.4cm (2,5'') 2.4TB 10k 12G HPL kosten 387,54 (Hot Spare für beide Volumes)

Mit dem gespartem Geld (€ 5500) würde ich die Ram Riegel von 12 auf 6 reduzieren (+ € 1800 ) um später noch auf 768 GB Speicher aufrüsten zu können.

OS Lizenzen vorhanden?
Wenn nicht dann eventuell Windows 2016 oder 2019 Server Standard + CALs.
Alternativ könnte man auch Hyper-V Core 2016 installieren und diesen dann von einer Windows 10 Maschine aus managen.

Backup-Lösung bereits vorhanden?
Wenn nicht könnte eventuell WBAdmin reichen?!

USV vorhanden?
Bei HP würde ich nur aktive USVs mit Doppelwandler empfehlen (+ €400).
1500VA reichen bei mir für ca 50 Minuten.

Die 10GBit Anbindung funktioniert nur wenn auch ein entsprechender 10GBit Switch vorhanden ist.
Bspw. HP Procurve 2900 oder 3500 mit yl Modul oder 3400 mit CL Flex Modul - je nach CL Modul sind dort SC oder LC Anschlüsse die widerum ein LC LC oder SC LC Kabel (bspw. OM3) benötigen um die serverseitigen an die 10Gbit GBIC LC Adapter anzubinden.


Den 15 VMs stünden dann also je nach Konfiguration 2x 16 Kerne (+ HyperThreading x2) also 64 Kerne, 192, 384 oder 768 GB Ram und bis zu 4TB Speicher zur Verfügung.
Bezüglich des Speicherbedarfs wäre es gut wenn die Infos etwas genauer wären.
Ein W2016 Hyper-V Host benötigt ca. 60GB (ich gebe meinem 200 GB)
Eine Win10 Installation benötigt auch ca 60GB. Falls Ihr nun wirklich mit 15-20x 60 GB + Hyper-V Host auskommt, wäre es vielleicht eine Überlegung Wert 2x-3x HPE 1.6TB SAS SSD 6.4cm (2,5'') 12G HPL MU 2x-3x 1.382,78 € zu nutzen (Raid 1+ eventuell Hot Spare).
Das Hyper-V OS könnte in einer separaten Partionen auf dem gleichen Raid 1 liegen. Man könnte aber auch einen Windows 2016 Hyper-V Core auf einer internen SD Karte Installieren....

Ziemlich wild gestochert....
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Mitglied: Ingenieurs
2020/08/05 um 20:27 Uhr
Viele Kerne, viel Leistung für wenig Geld?
AMD Epyc Server CPUs!
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Mitglied: prozac1612
2020/08/05 um 21:29 Uhr
Ja es würde auch billiger gehen.
Ein paar alte (3-4) DL360 G8 mit Dual Xeon, 96 GB RAM, Intel 10gbit Ethernet (bspw. NC560SFC) und Windows hyper v core auf SD Karte - dann einen Dl360/380 g8 /g9 mit den hdd/ssds als Storage / alles mit 10gbit und einen fiber switch dazwischen.
Die Anbindung zu den Clients über die 4x Gbit als Team Oder über den zweiten 10gbit Port

Ich denke für die bare bone dl360er kommt man mit 500 Euro pro Stück hin. Der vierte wird bedingt durch die HDDs/SSDs etwas teurer.

Bei mir erreiche ich mit normalen 600gb SAS Platten im raid 1+0 bis zu 240 MB/s von server zu server. Wenn die VHD gecached ist sogar 820MB/s.
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Mitglied: nachgefragt
2020/08/06 um 07:12 Uhr
Zitat von TraxxTec:
Was also schon so 9-10 TB an hochperformanten Speicher bedeutet dürfte.
Nein, wenn dann alles auf SSD

Workstations, das sind allround Maschinen die genutzt werden um Arbeiten durchzuführen, z.b. Datenmigration, SQL Arbeiten etc... Man zieht sich eine VM hoch schaltet sich den gewünschten SQL ein, spielt Datensicherungen ein führt die arbeiten durch und löscht hinterher die Maschine wieder. Und das gleiche dann für den nächsten Kunden mit dessen Daten.
Ok.
Bei uns hat eine Workstation (Definition lasse ich offen) 8Kerne/16 Threads und 32GB RAM, 500GB SSD auf der aktiven Partition.

Und vom Budget dachte ich jetzt so an 20 - 25.000€
Google mal was dich 10TB SSD Kosten (RAID?)
und dann noch die Windows Lizenzierung (Server + Windows 10 Enterprise).

Die Angaben von prozac1612 sind ein Anhaltspunkt:
Raid 5 für die VMs
HPE 1.92TB SAS SSD 6.4cm (2,5'') 12G HPL RI 3x1.609,65 € -> 4.828,95€

Garantie auf alles natürlich 5 Jahre, next business day.
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Mitglied: chgorges
2020/08/06 um 08:21 Uhr
Zitat von prozac1612:
Persönlich halte ich die Anforderung den Speicher komplett über SSD zu realisieren für Overkill und würde eher zu SAS greifen:
Hyper-V Host
2x HPE 600GB SAS HDD 6.4cm (2,5'') 15K 12G HPL Ent kosten 2x 261,00 € (Raid 1)
VMs
4x HPE SAS HDD 6.4cm (2,5'') 2.4TB 10k 12G HPL kosten 4x 387,54 (Raid 1+0)
Hot Spare
1x HPE SAS HDD 6.4cm (2,5'') 2.4TB 10k 12G HPL kosten 387,54 (Hot Spare für beide Volumes)

Du willst keine 5 Win10 VMs mit ihren vielen aberwitzig kleinen Storage-Zugriffen auf physikalischen Festplatten laufen lassen, auf 10k Platten schon 2 Mal und mit 4 Spindeln schon 5 Mal nicht, da hast du 0 IOPS. Hab das alles schon hinter mir.

Entweder über die Spindelanzahl kommen, dann würde ich bei 15 VMs nicht unter 16 Spindeln mit 15k gehen, oder einfach SSDs nehmen, weil selbst die Mixed Use die auch nicht mehr die Welt kosten.
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Mitglied: nachgefragt
2020/08/06 um 08:32 Uhr
Laut dem TE soll alles auf SSD
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Mitglied: prozac1612
2020/08/06 um 08:58 Uhr
Ja das mag sein. Ich bin halt nur angesichts der hohen Kostenposition für soviel Wegwerf-VM-SSD-Speicher am hadern und überlege ob das nicht auch anders gehen könnte.

Vielleicht wäre hier für den TE ja auch Windows 2016/2019 als Remote Desktop eine Alternative?
Statt Win10 Wegwerf VMs könnte man Wegwerf-RDP-Benutzerprofile erstellen - die Profildaten wären doch leer und man könnte dann so auf die entsprechenden Kundendaten zugreifen.

Über die Remotedesktop-Funktionalität hätte man auch Load-Balancing / Hohe Verfügbarkeit und müsste nicht dauernd VMs neu erstellen und löschen.

Nur so ein Gedanke...
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Mitglied: TraxxTec
2020/08/06, aktualisiert um 14:17 Uhr
Also ich bin jetzt so weit das es keine konkrete Hardware Empfehlung mehr gibt, es gibt eine Liste der CPUs mit den gewünschten Bauteilen und der Gewünschten Geschwindigkeit.

Lizenzen sind kein Problem, da ist Enterprise Zeug vorhanden und wenn was fehlt wird Nachlizensiert.

Benutzerprofile, nein das haben wir alles schon durch. Die Leute brauchen administrative Rechte zum Arbeiten, müssen sich selbst Software hoch patchen können und vieles mehr. Ein sauberes System ist das einzige wo ich sicher sein kann das nichts vertauscht wird und es nicht zu einer Datenschutz Katastrophe kommt. Vor allem muss die Software Sauber sein, da hängen Datenbanken dahinter die erstmal Bereinigt werden müssen, das ist ein zu große Zeitverschwendung wenn man erstmal eine Stunde das System aufräumen muss bevor man die neuen Daten einspielen kann. Das haben wir wie gesagt alles schon durch.

Also aktuell schwebt mir folgendes vor.

2x CPU – AMD EPYC 7H12, AMD EPYC 7542
8x RAM 32Gb 3200MT/s RDIMMs
2x NVMe ~1Tb im Raid 1 für das Host System (Vermutlich Server 2019 Hyper-V Core)
7x NVMe ~1.9Tb im Raid 5 mit Hot Spare für die VMs
2x DualPort 10/25G Netzwerk
1x Redundantes Dual Netzteil

Dann soll sich doch die IT darum kümmern was sie da gerne hätten, schließlich muss es auch in deren Racks gut aussehen.

Backup ist egal, das einzige das wirklich weg sein kann ist die Config vom Hyper-V Host und die Default Images. Und dafür werden wir schon irgendwo ein Platz finden.
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